Was kostet es, einen 20 m hohen Baum zu fällen?

Die Frage, die so mancher Gartenbesitzer mit zitternden Knien stellt, wenn der Baum im Garten plötzlich zu groß wird. Es gibt Momente, in denen der Garten eine Ruheoase sein sollte – ohne den Riesenbaum, der mit seinen Wurzeln das halbe Grundstück übernimmt. Aber was kostet es eigentlich, wenn man einem Baum den Garaus macht? Schauen wir uns das mal an!

Die Kostenfaktoren beim Baumfällen

Wer sich fragt, was es kostet, einen 20 m hohen Baum zu fällen, muss wissen, dass es nicht nur um den Baum selbst geht. Der Preis hängt von vielen Faktoren ab: der Baumart, dem Standort und der Komplexität der Arbeit. Je mehr Äste der Baum hat, desto länger dauert die Arbeit. Und wenn der Baum in einem schwer zugänglichen Bereich steht, können zusätzliche Kosten für Spezialgeräte anfallen.

Die größte Herausforderung ist jedoch oft der Standort des Baumes. Wenn der Baum direkt neben dem Haus oder einer Stromleitung steht, müssen die Profis äußerst vorsichtig vorgehen. In solchen Fällen steigen die Preise, da mehr Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen und eventuell zusätzliche Maschinen wie ein Kran zum Einsatz kommen.

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Die Preisgestaltung: Ein Baum wird nicht billig

Ein Baum zu fällen ist keine günstige Angelegenheit. Für einen 20 m hohen Baum müssen Gartenbesitzer mit Preisen zwischen 500 und 1500 Euro rechnen – je nach Komplexität des Auftrags. Aber keine Sorge, es gibt verschiedene Angebote, die sich nach den Bedürfnissen des Baumbesitzers richten. Wer sich ein wenig in Geduld üben kann, findet oft einen günstigeren Preis.

Manchmal kann es sich auch lohnen, die Arbeiten zu kombinieren. Wenn der Baum bereits von einem Sturm geschädigt ist oder ohnehin gefällt werden muss, kann die Entsorgung des Holzes in den Preis mit eingerechnet werden. Wer nur den Baumstumpf behalten möchte, spart bei der Entfernung dieser hartnäckigen Überbleibsel etwas Geld.

DIY oder Profis? Die entscheidende Frage

Ein Baum kann auch selbst gefällt werden – wenn man sich traut und die nötige Ausrüstung hat. Dennoch ist es ratsam, Profis zu Rate zu ziehen, vor allem wenn der Baum hoch ist und es um die Sicherheit geht. Die meisten Gartenbesitzer unterschätzen das Risiko und glauben, sie können den Baum mit ein paar einfachen Werkzeugen zu Fall bringen.

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Die Profis verfügen über die notwendige Ausrüstung, um den Baum sicher und effizient zu fällen. Sie wissen, wie man den Baum in kleine Stücke zerlegt, ohne das umliegende Grundstück zu beschädigen. Wer auf Nummer sicher gehen will, lässt das Fällen lieber einem Fachmann überlassen – auch wenn das etwas mehr kostet.

Zusätzliche Kosten: Was ist noch zu beachten?

Abgesehen vom Baumfällen selbst können noch weitere Kosten anfallen. Wenn der Baum in einem besonders schwierigen Gebiet steht, müssen eventuell Straßensperrungen oder Parkverbote eingerichtet werden. Auch das Entfernen des Baumstumpfs oder das Fräsen der Wurzeln kann zusätzliche Gebühren mit sich bringen. Diese Extras müssen unbedingt mit einberechnet werden, wenn man den Gesamtpreis für das Baumfällen kalkuliert.

In einigen Fällen wird sogar empfohlen, das Baumholz zu verkaufen, um die Kosten ein wenig zu decken. Das hat allerdings nur dann Sinn, wenn der Baum wertvolles Holz wie Eiche oder Ahorn liefert. In den meisten Fällen wird das Holz einfach abgeholt und entsorgt – und schon ist der Garten wieder frei von Baumgiganten.

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