Wie macht man Pellkartoffeln?

Wie macht man Pellkartoffeln?

Pellkartoffeln – der Klassiker unter den Kartoffelgerichten. Einfach, lecker und perfekt für alle, die sich gern langsam an das große Abenteuer “Kochen” herantasten wollen. Aber keine Sorge: Auch gestandene Küchenprofis können dabei glänzen. Hier erfährst du in vier einfachen Schritten, wie du aus schnöden Erdknollen echte Gaumenfreuden zauberst.

Die Wahl der richtigen Kartoffeln

Wer Pellkartoffeln kochen möchte, sollte nicht einfach wahllos zur nächstbesten Knolle greifen. Die festkochenden Kartoffelsorten sind hier die Stars im Topf. Sie behalten nach dem Kochen ihre Form und lassen sich hervorragend pellen – also schälen, für alle, die nicht täglich Kartoffelvokabeln pauken.

Die bekanntesten Sorten für Pellkartoffeln sind zum Beispiel Linda, Sieglinde oder Annabelle. Wer also beim nächsten Einkauf denkt: „Ach, die sehen doch alle gleich aus!“, irrt sich gewaltig. Jede Sorte hat ihre Eigenarten – genau wie Menschen, nur mit weniger Drama.

Vorbereitung ist alles

Bevor du den Herd anschmeißt, solltest du deine Kartoffeln einmal gründlich waschen. Pellkartoffeln werden mit Schale gekocht, und was draußen dran ist, landet später irgendwie doch im Mund. Also: Wasser marsch und Bürste raus!

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Sortiere beschädigte oder seltsam geformte Exemplare aus – sie machen nur Ärger. Die restlichen Knollen solltest du möglichst gleich groß auswählen, damit sie gleichmäßig garen. Denn niemand möchte halb rohe und halb matschige Kartoffeln auf dem Teller haben. Nicht mal der Hund.

Jetzt wird gekocht!

Fülle einen Topf mit kaltem Wasser, gib die gewaschenen Kartoffeln hinein und salze das Wasser ordentlich. Warum? Weil Salz das Leben würzt – und auch Pellkartoffeln. Stelle den Herd auf mittlere Hitze und bringe das Ganze zum Kochen.

Je nach Größe brauchen die Kartoffeln etwa 20 bis 25 Minuten, bis sie gar sind. Ein kleiner Trick: Steche mit einem Messer hinein – wenn es ohne Widerstand durchflutscht, sind sie fertig. Wenn nicht, hast du jetzt Zeit, die Küche aufzuräumen. Oder wenigstens so zu tun.

Pellen und genießen

Nach dem Kochen solltest du die Kartoffeln etwas abkühlen lassen. Nicht zu lange, sonst klebt die Schale wie ein Kaugummi am Straßenpflaster. Aber auch nicht zu kurz, sonst verbrennst du dir die Finger und schreist wie ein Rockstar auf Tournee. Der perfekte Moment liegt irgendwo dazwischen.

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Zum Pellen einfach die Schale mit den Fingern abziehen – bei gelungenen Pellkartoffeln geht das fast wie von selbst. Servieren kannst du sie ganz klassisch mit Quark, Butter, oder – für die Mutigen – mit einem Hauch Kräuterpesto. Was auch immer du wählst: Diese Knolle rockt den Teller!

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